Dienstag 04. Mai 2010
Der 1. Mai ist schon Geschichte. Die Herren der Kapelle sind allesamt, fast unverletzt, von ihren diversen Maibaumtouren wieder im Heimathafen eingelaufen. Ihr könnt Euch ja sicherlich gut vorstellen, dass die Herren Rockstare unzählige Maibäumchen zu stecken hatten. Die Damenwelt möchte nun mal befriedigt werden. Und damit auch wirklich keine leer ausging, waren die Herren Musiker ganze drei Tage und Nächte in ganz Süddeutschland auf Maitour. Um am 12. Mai in Großenried wieder Topfit zu sein, wurde vom gestrengen Fräulein Vroni ein 5-tägiges Aufbautrainingslager angeordnet. Unter der gnadenlosen Aufsicht von Feldwebel Vroni W. wird den Herren Musikern der Belzebub wieder aus dem Leib gedrillt. Verglichen mit diesem Trainingslager ist der Aufstieg zum K2 (barfuss - nackt- ohne Sauerstoff) der reinste Kindergeburtstag!
Soviel zum aktuellen Stand der Kapelle.
Am Mittwoch den 12. Mai steigt in Großenried wieder die Rocknacht mit Generation X!
Für diese Veranstaltung gibt es verbilligte Tickets im Vorverkauf. (siehe Flyer)
In diesem Jahr gibt es für alle Inhaber von Vorverkaufskarten und alle Gäste einen extra Eingang, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Also holt Euch noch rasch Eure Tickets, und dann auf nach Großenried. Die Herren Musiker samt Dame freuen sich schon auf Euer kommen!!!
Einige Grüße
euer Hausmeister
Paul Pasulke
Sonntag, 11. April 2010
Hallo liebe Gemeinde,
ich bin es, Euer/Ihr Hausmeisterlein Paulchen Pasulke. Heute möchte ich Euch/Ihnen ein wenig über meine Tätigkeiten im Hintergrund erzählen. Gestern hatte es die Kapelle in Tuntenhausen mit einer prall gefüllten Halle zu tun. Es ist an der Zeit wieder mal ein ehrlich gemeintes Lob an das geneigte Publikum, und an die Veranstalter zu richten. Das Konzert samt Verpflegung (Gut, der Kaviar war 0,3°C zu warm. Schwamm drüber) hat uns allen sehr viel Spaß bereitet. Und die Stimmung während des ganzen Abends sprach für sich selbst.
Nun denken wahrscheinlich die meisten von Euch/Ihnen, ein solcher Abend gedeiht einzig und allein auf den Schultern der Herren samt Dame Musikern. Weit gefehlt, dem ist eben nicht so. Diese verwöhnten Künstler haben doch zum Teil nicht die geringste Ahnung, wie viel Schweiß, Blut und Tränen vergossen wurden, ehe sie am Abend die Bühne betreten und sich wichtig machen. Ich hege den begründeten Verdacht, dass zum Beispiel ein Herr Jakob G. und seine Kumpanen immer noch der Meinung sind, dass, wenn um 13.00 Uhr der LKW samt Anlage vor der Halle steht, folgendes passiert: Die Ladeluke öffnet sich, vom Himmel hoch ertönt die Melodie „Also sprach Zarathustra“. Super-Goofy fliegt in seinem roten Gewand mit Überschallgeschwindigkeit auf die Bühne, legt drei Zaubernüsse auf die Bretter, und holla die Waldfee sieh da, die Tonnenschwere Anlage baut sich innerhalb weniger Sekunden ganz von selbst auf. Glauben sie mir, so sind die wirklich. Während der Show die großen Stare mimen, aber in Wirklichkeit naiv wie Buttermilch.

Dass 5 Männer von der Crew samt meiner Wenigkeit mit unserer Hände Arbeit schuften wie die Ackergäule, darauf kommen die nicht im Traum. Und wenn sich nach dem Konzert die Herren Künstler im Whirlpool, von Brasilianischen Schönheitsköniginnen und dem Schwedischen Bikiniteam die Rücken, und was weiß denn ich noch alles mit Eselsstutenmilch schrubben lassen, packen wir den ganzen Kladeradatsch (siehe Foto) wieder fein säuberlich in die Kisten, damit das ganze am nächsten Freitag in Dautenwinden wieder pünktlich auf der Matte steht. So, das waren jetzt viele Kommas, (!) und noch mehr Insiderinformationen. Wohl wissend der Gefahr, dass ich jetzt wahrscheinlich eine geharnischte Abmahnung bekommen werde. Diese Lanze musste für die wahren Helden im Rock’n Roll-Zirkus gebrochen werden. Und wenn die Herren samt Dame Künstler ein Gewissen haben, dann nehmen sie ihn auf, den Fehdehandschuh!!!!!
Vom Duell im Morgengrauen berichte ich Euch/Ihnen dann bei Gelegenheit.
Einige Grüße
Paul Pasulke (noch Hausmeister bei Generation X)

Wennsdäi, 07. April 2010
Hello my lovely village people, here is the easterrabit. I am the grandfather of the generation X housmaster Paul Pasulke. The sun shine’s yellower, and the grass is again greener. The eastertime is over, and the spring stands bevor, and knocks on the door. I am on the way to the next Kostümverleih. I have no time to loos. I will as first catch the new Christmas-Kostümcollection. Christmas is not more far. Only in nine months and some days is it so far. Pointly at Christmas day begins my next workingday. I hope that everybody from you many eastereggs in your easternest found have. But one thing makes me every year foxdevilwild. The chocolate easterrabbits that the luck have’s, not aufgeeatet to werden, are on the way to the next chocolate factory. There arrived have they not better to do as sich the clothes from there bodys to reißen, and in a big snake to wait, that they all a new Christmasman Kostüm overpull can. Than go they all back to the supermarket and say: “Hello, I be it again.” And this game is every year the same since Christi birth. So, this is the true story about the easterrabit.
Next week, when my alcohol mirror again on normalworth is, write I you again in german.
Some greets
Easter Rabbit!